Die Wasserrebellen von Königsbrunn


12.05.2012

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Unsere Meinung:

 
In der Einleitungsseite unserer Homepage steht am Schluss:
 
Nur gemeinsam können wir den politisch Verantwortlichen klarmachen, was wir von einem Stadtrat halten, der solche Satzungen einstimmig verabschiedet.
Der Eintrag vom 02.05.2012 „Wir haben bereits etwas bewirkt“ lässt sich jetzt ergänzen:
 
Hat die FDP schon am 18.04.2012 neue Beratungen über die Wasserabgabe und Entwässerungssatzung beantragen wollen (leider entzieht es sich unserer Kenntnis, ob auch wirklich geschehen?? Wahrscheinlich nicht, sonst wäre es uns bekannt). Zitat Herr Buhl in der AZ vom 18.04.2012

Es folgte ein Treffen mit der SPD am 09.05.2012 (Eintrag vom 10.05.2012)
 
Dann kam am 10.05.2012 die Info-Veranstaltung der CSU (Zeitungsberichte vom 12.05.2012)
 
Am 11.05.20 erhielten wir den Antrag der CSU-Fraktion (Antrag der CSU), der laut AZ „von Feigl und dem CSU-Vorstand – wohl gegen die Fraktion und Bürgermeister Fröhlich – durchgesetzt wurde“.
 
Auch wenn es verwunderlich erscheint, Aussagen zu hören oder zu lesen wie:
Herr Kupsch (SPD) „und ich bezweifle, dass die Auswirkungen so von den Stadträten gewollt waren“.
Aus dem Antrag der CSU: „Die CSU-Fraktion steht von Anfang an kritisch diesen Beitragssatzungen gegenüber“
 
Hier stellt sich doch die Frage: Wurden die Stadträte nicht umfassend informiert oder haben sie nicht zugehört bzw. nachgelesen, was sie beschließen?
 
Einige politisch Verantwortliche sind jetzt aufgewacht und suchen nach einer Lösung.
 
Leider noch nicht alle:
Die Freien Wähler (FW) und Bündnis 90/Die Grünen haben sich bis jetzt nicht gemeldet.
Sie halten an ihrer starren Haltung fest und wollen scheinbar die für den Bürger indiskutable Satzung durchsetzen. Das scheint auch auf einige CSU-Stadträte zuzutreffen.
 
Man möge doch bedenken, der Stadtrat soll die Interessen seiner Bürger vertreten und ihn nicht unnötig belasten. Es hält niemand den Stadtrat davon ab, in seinen Sitzungen nochmals über die Satzungen zu beraten und so abzuändern, dass sie für den Bürger nachvollziehbar sind.
Das Vertrauen des Bürgers in seine Stadt und das Vertrauen darauf, dass schon Bezahltes nicht nochmal bezahlt werden muss, darf nicht beschädigt werden.
 
Die Bürger von Königsbrunn werden das Verhalten der Stadträte genauestens beobachten und bis 2014 mit Sicherheit nicht vergessen.

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